Alina Schüttler - Das Schicksal der Banshee - Tomfloor Verlag

 

Das Schicksal der Banshee (Einzelband)
Alina Schüttler

 

Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee.

Gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist.

Ob Felicity bereit ist, ihr Schicksal als Banshee anzunehmen und an der Seite ihrer neuen magischen Freunde zu kämpfen, erzählt die außergewöhnliche Fantasy-Geschichte »Das Schicksal der Banshee« aus dem Tomfloor Verlag.

 

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Produktinformation

Sprache: Deutsch
Alter: Ab 14 Jahren
Einzelband

Produktinformation Taschenbuch:

376 Seiten
ISBN: 9783964640093
VPE 14,90 €

Produktinformation epub:

ISBN: 9783964640109
VPE 4,99 €

Produktinformation MobiPocket:

ISBN: 9783964640116
VPE 4,99 €

 

© Sebastian Reichel – Sonntags Morgenmagazin

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von Letannas Bücherblog – 26.11.2018

Auch in ihrer neuen Schule hat es Felicity nicht einfach, sie auch nach dem Umzug von Dublin nach Schottland eine Einzelgängerin und Außenseiterin. Neuerdings hat sie auch so seltsame Träume und als dann eines Tages eine Mitschülerin von ihr getötet wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Denn es stellt sich heraus, dass Felicity eine Banshee ist. Der Bibliothekar Jack offenbart ihr all die Geheimnisse ihrer wahren Identität und nimmt sie mit in die Paralellwelt Aldean. Der Mord an Felicitys Schuldfreundin war erst den Anfang, denn der Schwarze Orden ist hinter ihr her und will jeden töten, der ihr etwas bedeutet. Felicity bleibt nichts anderes übrig, als die ihr bestimmte Rolle einzunehmen und der Kampf gegen den Orden beginnt.

Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt der Autorin Alina Schüttler und sie entführt ihre Leser in eine recht düstere Welt. Insgesamt fand ich die Grundidee sehr gut, mit ein paar Abstrichen hat mir die Geschichte gut gefallen. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Felicity, einer Außenseiterin und Einzelgängerin. Nach und nach erfährt sie mehr über ihre wahre Identität und erlebt unglaubliche Abenteuer.

Die Geschichte wird sehr rasant erzählt, direkt am Anfang passieren sehr viele Dinge. Mir war das Tempo insgesamt etwas zu schnell, für manche Dinge hätte die Autorin sich mehr Zeit lassen können, da war noch viel Spielraum für weitere Details. Das Cover ist insgesamt eher düster, was sich in der Handlung wiederspiegelt. Felicity muss ganz schön viele Verluste einstecken, was ich teilweise doch recht heftig fand.

Insgesamt bekommt das Debüt von mir 4 von 5 Punkten.



von Annette M. – 28.11.2018

Das Cover des Buches gefällt mir gut. Es ist von den Farben dunkel gehalten und passt zum Titel und zur Story.
Das Buch war für mich flüssig zu lesen. Der Schreibstil gefällt mir. Die Kapitel sind mal kürzer und mal länger, was für mich gelungen war.
Die Idee des Buches ist toll. Für mich geht es aber teilweise zu schnell. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Dies wirkt für mich gehetzt und ich hätte mir ein wenig mehr Ruhe darin gewünscht. Außer dem Kelpie, welcher mir sehr gut gefallen hat, blieb Felicity kein einziger Freund übrig. Von Anfang an hatte ich mein Wunschende im Kopf und wurde am Ende dann mit einem anderen überrascht.
Im Buch steckt viel Potential. Für ein Erstlingswerk war es für mich ok. Ich bin schon gespannt etwas Neues von der Autorin zu lesen. Vielleicht über das nächste Leben der Banshee ohne viele Verluste und mit einer Hochzeit.



von Katharina – 30.11.2018

Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee.
Gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist.

Das Cover ist wirklich unglaublich schön und man kann gleich erkennen, dass es sich um ein Fantasyroman handelt, in dem es düster wird.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn er ist flüssig und spannend. Die Kapitel sind aus Felicitys Sicht geschrieben, was es einem erleichtern kann, ihre Gefühle und Handlungen nachzuvollziehen. Leider sind mir einige Szenen viel zu schnell vorbei gewesen.

Bei den Charakteren hätte ich mir ein bisschen mehr tiefe gewünscht. Ich hätte gerne mehr über alle gewusst. Felicity mochte ich am Anfang sehr gerne, doch nach und nach, konnte ich leider ihre Handlungen nicht mehr ganz so sehr verstehen.

Insgesamt gefällt mir die Idee sehr gut da ich die alten Mythen liebe und es viel zu wenig Bücher über Banshees gibt :p
Allerdings ging mir alles zu schnell und mir kamen einige Wendungen einfach nicht sinnvoll für den Verlauf der Geschichte vor.

2,75/5 Sterne



von Sternschnuppenklicks – 01.12.2018

Ein Buch über schottische Fabelwesen und jeder Menge spannender Ereignisse – Das wartet auf den Leser in Alina Schüttlers 
Debüt „Das Schicksal der Banshee“.

Die siebzehnjährige Felicity findet auch in der neuen Schule nicht wirklich Anschluss und wird von den meisten Menschen gemieden.
Sie träumt unheimliche Ereignisse und erlebt ein Abenteuer nach dem Anderen. 

Der Krieger Jack erzählt Felicity um was es geht und warnt sie vor dem schwarzen Orden. Doch ob sie ihr Schicksal annehmen kann und 
und hinter dem Geheimnis des schwarzen Ordens kommt, das soll hier nicht verraten werden.

Der Einstieg ins Buch ist simpel und man ist schnell in Felicitys Abenteuer drin.

Viele Fragen, die auch für die junge Protagonistin ein Rätsel darstellen, tauchen während des Lesens auf. So mag man das Buch zunächst 
nicht aus den Händen legen.

Mystische Wesen wie die schwarzen Schatten, Pegasus und Kelpie begenen uns im Laufe der Geschichte ebenso wie eine wunderbare Paralellwelt.
Hier findet Felicity auch endlich wahre Freunde.

Leider ist der Spannungsaufbau sehr rasant, so dass sich die sehr düsteren Ereignisse regelrecht überschlagen und man zwischendurch Atempause braucht,
um überhaupt noch mitzukommen. Dadurch fehlt auch oft etwas der emotionale Tiefgang. Das ist schade,  da die Story an sich so viel Potential enthält,
man durchaus auch Folge-Bänder dazu schreiben könnte.

Das Cover ist geheimnisvoll, mystisch und dunkel wie die Story selbst. Sie verkündet eine spannende Geschichte einer jungen Frau. Auch der
wunderschöne, schwarze Pegasus spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Jeder Charakter ist toll dargestellt. 

Felicity wächst einem schnell ans Herz und trotz ihres harten Schicksals, gibt es auch immer wieder Szenen, die einem ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern.
So gibt es für dieses Debüt vier Sterne.

Wer dunkke Fantasystorys mit Fabelwesen liebt,  sollte unbedingt nach Aldeon  reisen.


von Keksbuchwelt – 08.12.2018

Inhalt:
Felicity ist immer eine Außenseiterin, als sie aber an eine neue Schule kommt, denkt sie vielleicht endlich eine neue Freundin gefunden zu haben, diese stirbt jedoch auf tragische Weise, aber nicht nur das Felicity hat ihr Todesdatum voraus gesehen. Erst der Krieger Jack bringt etwa Licht ins Dunkle.
Als Banshee kann sie vielleicht nicht nur ihre Welt retten.

Meine Meinung:
Erst mal freue ich mich sehr, dass ich das Buch lesen durfte, da ich Alina auch schon vorher kannte. Vielen Dank es war mir wirklich eine Ehre dein erstes Werk zu lesen. (:

Das Cover wirkt sehr düster, was zu der Geschichte passt, allerdings ist es nicht zu hundert Prozent mein Geschmack. Das Mädchen vorne drauf gefällt mir leider gar nicht. Allerdings finde ich den Pegasus im Hintergrund wirklich gut gelungen.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir etwas schwer. Ich musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen, der etwas steif ist. Allerdings für ein Debüt völlig in Ordnung. (:
Manche Formulierungen hätte man noch mal überdenken können oder anders ausdrücken sollen, aber man kommt trotz allem schnell rein und gewöhnt sich an Alinas Schreibstil.

Felicity ist eine sehr starke Protagonistin meiner Meinung nach. Sie nimmt es sich nicht zu sehr zu Herzen die Außenseiterin zu sein und sie kommt nach jedem Schicksals Schlag wieder auf die Beine.
Allerdings stört es mich etwas, dass sie einem, in dem Moment noch, Fremden sofort glaubt, dass sie eine Banshee ist. Ohne es zu Hinterfragen oder sonstiges.
Im Buch sind öfter manche Szenen sehr kurz gehalten, wo man sich eigentlich etwas mehr an Ausführungen gewünscht hätte, andere da gegen sind etwas ausschweifender an Stellen die ich unpassend finde.
Zum Beispiel wird fast zwei Seiten darüber wie sie sich ein Pferd für einen Ritt aussucht und ein wichtiger Tod wird nur eine halbe Seite behandelt. Das Verhältnis ist für mich nicht ganz stimmig.

Jack ist ein sehr interessanter Charakter und ich habe ihn direkt ins Herz geschlossen, genauso wie Mad den Pegasus.
Mad erinnert mich ein bisschen an den Pegasus in Hercules, da er auch Witz und Charm hat. (:

Das Schicksal der Banshee ist ein Einzelband, mit dem Ende bin ich allerdings nur bedingt zufrieden. Für mich hätte ich mir etwas anderes gewünscht, allerdings kann ich auch mit dem Ende von Alina leben.

Das Buch beginnt der öfteren auch mal Spannung auf zu bauen, allerdings verfliegt diese schnell durch den nicht sehr lockeren Schreibstil oder durch eine zu schnelle Abhandlung.

Alles in allem ist es aber trotzdem ein gelungener Debütroman und der Schreibstil hat Potenzial, wenn hart dran gearbeitet wird kann es wirklich gut werden, denn auch diese Geschichte hatte einige gute Ansätze. (:
Ich freue mich auf jeden Fall noch weitere Bücher von Alina zu lesen und bin gespannt was noch alles kommt.

Von mir bekommt das Buch 2,5 von 5 Keksen, ich hätte mir auch noch ein bisschen mehr Hintergrund zu den Mythen gewünscht.
Alles in allem kann ich das Buch für Fantasy Fans empfehlen, auch für welche die nur ein bisschen Fantasy mögen ist es ein guter Einstieg. (:


von Jashrin – 07.01.2019

Schon immer hielten ihre Mitmenschen Abstand zu ihr, daher verwundert es Felicity nicht, als auch an ihrer neuen Schule niemand etwas mit ihr zu tun haben will – abgesehen von Bonnie, die mit ihr an einem Schulprojekt arbeitet, und Jack, ein Angestellter der städtischen Bibliothek. Letzterer ist es auch, der Felicity etwas Unglaubliches offenbart: Felicity ist kein normaler Mensch,sondern eine waschechte Banshee. Kein Wunder, dass die Menschen intuitiv die Nähe der Todesfee meiden.

Doch leider gibt es auch Parteien, die ein großes Interesse an ihr haben, allen voran der Schwarze Orden. Aus unbekannten Gründen jagen sie Felicity und bedrohen alle, die ihr nahestehen. Selbst in der Parallelwelt Aldean, in die sie Jack folgt, scheint sie nicht sicher zu sein, denn es droht Krieg mit den Anhängern des schwarzen Ordens. Je düsterer die Zeiten werden, desto mehr erfährt Felicity über sich selbst und muss sich klar werden, welchen Weg sie gehen will.

„Das Schicksal der Banshee“ ist das Debüt von Alina Schüttler. Ihre Geschichte ist gut durchdacht und flüssig erzählt, dennoch lag mir ihr Schreibstil nicht hundertprozentig. Ich hätte mir so einige Male mehr Ausschmückungen gewünscht, sei es bei simplen Beschreibungen der Landschaft oder auch bei wichtigen Ereignissen. Es wäre schön gewesen, hätte es für die Entwicklung der Charaktere und der Geschichte mehr Raum für Entfaltung gegeben; zum Beispiel beim Tod der ein oder anderen Figur. Gefühle kamen da bei mir nicht wirklich an, was sehr schade war. Allerdings kann ich sagen, dass es mir generell gut gefallen hat, dass nicht alle überleben. Im Gegenteil: in anderen Büchern ärgert es mich manchmal regelrecht, wenn alle Guten wie durch ein Wunder aus jeglicher Gefahr unversehrt hervorgehen.

Die Protagonistin Felicity mochte ich gern, auch wenn sie all das Neue in ihrem Leben erstaunlich gelassen aufnimmt. Viele andere – ich vermutlich auch – wären an ihrer Stelle wohl eher ausgerastet, aber vielleicht lässt ja auch der Banshee-Teil in ihr diese Gelassenheit entstehen. Jedenfalls habe ich von Anfang an mir ihr mitgefiebert und gehofft, dass alles ein gutes Ende nehmen wird.

Neben Felicity als Banshee treffen wir auch noch auf weitere mythologische Wesen, wie Madenion, den Pegasus oder auch auf den Kelpie – einen meiner Lieblingscharaktere des Buches. Die Einbindung dieser bekannten Wesen in die Welt von Aldean ist Alina Schüttler gut gelungen und ich bin sicher, wenn nicht gerade Krieg droht, ist Aldean eine wunderbare Welt.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir trotz meiner Kritikpunkte am Stil, die Geschichte gut gefallen hat und ich Felicity gerne dabei begleitet habe, ihr Schicksal zu erkennen und ihren Weg zu finden. Ich bin schon gespannt, in welch magische Welt uns Alina Schüttler mit ihrem nächsten Buch wohl entführen wird.


Die Autorin Alina Schüttler erblickte kurz nach ihrer Zwillingsschwester 1998 in Marburg das Licht der Welt.
Sie begann schon in der Grundschule zu schreiben. Anfangs waren es noch Pferdegeschichten, bis sie schließlich ihre Liebe zum Fantasy-Genre entdeckte. Doch die Pferde blieben immer Teil ihres Lebens. Auch heute noch schleichen sie sich in ihre Erzählungen, manchmal in einer magischen Verwandlung. Davon können sich die Leser in ihrem Debütroman über eine Banshee überzeugen.

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